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was ist das eigentlich ? Ein kleiner Einblick in die Geschichte des Synchronschwimmens. Die ersten Meisterschaften "Scientific and Ornamental-Swimming" wurden schon um 1892 in England durchgeführt. Diese schwimmerische Betätigung wurde zu Beginn des 20.Jahrhunderts auch noch in Kanada, Holland, Belgien, Frankreich und Deutschland gepflegt. Bei uns in Deutschland kam das "Bilderlegen", erst in den 30ger Jahren.
![]() ![]() Der Bilderreigen erfreute sich lange Zeit grosser Beliebtheit. Damals diente die Musik zur Untermalung, heute wird synchron zur Musik geschwommen. Synchronisiertes Schwimmen wurde zum ersten Mal von einer amerikanischen Sportgruppe im Rahmen der Weltausstellung 1934 in Chicago vorgeführt. Erst im Jahre 1945 entstanden dafür Wettkampfbestimmungen. |
Synchronschwimmen vereint schwimmerisches Können mit Musikalität, Rhytmusgefühl mit Körperbeherrschung und Konzentrationsfähigkeit mit Ausdauer und Kraft. Synchronschwimmen gehört zu den vielseitigsten und damit intensivsten Sportarten. An die Aktiven werden hohe Anforderungen gestellt, bei Unterwasserphasen bis zu einer Minute nicht verwunderlich. |
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Nicht nur das schwimmerische Können, sondern rythmisches Tanzen, Ballett, Dehn-u.Strech-Übungen, immer wieder Stehproben
- in denen jede Bewegung ausgezählt wird - sind erforderlich, um das Ganze im Wasser umsetzen zu können.
Dazu gehören Anpassungsfähigkeit und vorallem Teamgeist. Die Wettkampfbestimmungen gelten international und werden alle 4 Jahre von der FINA festgelegt. |